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Kizzi going Haiti

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der airport ein gebaude bei dem man unter bergen von koffern seinen ruckdsack suchen muss, das flugzweug voll mit einer handvoll ngo expats einer hand voll locals, einer handvoll journalisyten. bei alle den tausend taferlleuten am ausgang war natuerlich keiner fuer michg dabei, aber nach etawas warten und nachdem ich mein leiberl angezogen hab hat mich dann doch wer gefunden und da i wir noch auf andere neuankoemmlinge warten haben muessen hab ich bereits gute 2 stunden mit meinem fahrer im brutal heissen auto warten duerfen und weiss jetzt seine halbe lenensgeschicht und er meine viertelte.

danach in der office, suedwestlich etwas ausserhalb der stadt  in petion ville was zur zeit als einziger sicherer ort gilt und wo auch unser compound liegt wo wir wohnen. aus sicherheitsgruenden wird immer in konvoi von mind 2 autos gefahren und immer mit funkkontakt zur zentrale. dann die ersten briefings wo sie ganz erstaunt waren dass ich first mission bin und , ja , auch nur ein short briefing in vienna hatte, aber bitte is nit meine schuld und lests euch halt besser mein profil durch..... jedenfalls waren wir der gleichen meinung dass ich lieber zuerst einmal md bin, wo auch immer, heute war ichs in bicentennaire, hab meine ersten gunshots hinter mir uind bin die halbe vistite allein gegangen auf franzosisch, mehr oder weniger und hier gibts echt alles von stroke ueber asthma, alle moeglichen brueche, unterernaehrte kinder, geburten, b auchgschgueesse, , und sowieso diarrhoea , diabetes..

 

 

 

1 Kommentar 20.3.10 03:17, kommentieren

Also esrt einmal, es ist nicht so schlimm wie man glaubt, auf den ersten Blick, es ist schlimmer; beim Landeanflug nichts ale eingestuerzte hauser, zeltstaedte, chaos, aud den zweiten blick geht das leben weiter und es gibt strassenzuege wo alles steht und die leute muessen einfach weiter leben; auf den strassen ein tumult von jeebs und pickups von un und blauhelmen und allen moeglichen ngos dies nur irgendwie gibt; auf den dritten blick, wieder noch scjlimmer, wenn man durch die armen viertel faehrt und man hoert gechicjhten von kindern die sich aus erde cookies backen und ueerall muell und schutt;

ich war vorgesehn als medco fuer bicentenaire hospital, ein kh das, sagen wir einmal so, dort ist wos wirklich gebraucht wird -also das organisieren von dem ganzen, beinhaltet op, gebaer und kinder und ortho und alles sonst und v.a.schwerpunkt emergency jeglicher art...

1 Kommentar 20.3.10 03:08, kommentieren

Always think about how you take the mango from the mango tree - oder auch:

 erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt und drittens gehts dann eh irgendwie.....

 Nachdem mein ursprünglicher flug- am 17 nach barcelona zum briefing- auf 17 gleich nach haiti ohne briefing (wer braucht schon 2 tage briefing in barcelona wenn man 2 stunden briefing in vienna haben kann?) verschoben wurde, um dann kurzzeitig ganz in frage gestellt zu werden-fahr ich später?,fahr ich überhaupt?- hab ich gestern - letztendlich - doch grünes licht bekommen........

Seitdem is mein puls zwischenzeitlich auf 100 und mein hirn ausgeklingt, die medizinbücher und guidelines stapeln sich ungelesen, aber für was hat man schon einen transatlantikflug?

Die ersten malariatabletten wirf ich mir schon rein, die letzte rabiesimpfung hat sich dank soni ihren weg durch meinen deltoideus gegraben und das engelgassen-2.stock-ruder hat tom bereits übernommen (wehe ihr feierts zuviel patys ohne mich!)

Nach 2 tagen rucksack packen und der beschäftigung mit höchst philosophischen fragen wie:wieviele tampons braucht man für 6 monate?, ist die elmex-zahnpasta echt überlebensnotwendig? wie krieg ich die yogamatte und die laufschuh am platzsparendsten rein? und dem entschluß zu meiner eitelkeit zu stehen und mehr als 3 leiberln- nein! 3 leiberln reichen definitiv nicht!- mitzunehmen, bin ich schlußendlich beim max-gewicht von 20kg angekommen- die letzten freien kg aufgefüllt durch mozartkugeln,packerln von mannaschnitten und tafeln von schocko(irgendwo gibts schon einen kühlschrank).  Ausgestattet außerdem mit sämtlichen glücksbringern und natürlich auch all eure survivalpackages mit im gepäck - vom selbst gebrannten schnaps über packsäcke,lonely-planet und leiberln bis zum durchhaltelutscher. (ich fühl mich wie weihnachten ;-) ) DANKE, DANKE, DANKE Euch allen noch einmal!!!!!!!!!!!!!!!

Jetzt gehts noch auf ein letztes was Trinken gehn in graz für die nächsten 6 monate....

So long,......

ich hoff ich werd mich regelmäßig melden können.......

drückts mir die daumen und schickts mir a bißl kraft!

Dix Bussi Kizzi

  

3 Kommentare 16.3.10 17:50, kommentieren